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Geschrieben von: R.Thurner
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Montag, den 18. August 2008 um 09:36 Uhr |
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Von meinem Urlaubsort in Kroatien ist es ungefähr eineinhalb Autostunden zu dem Grenzfluß Kupa, der zwischen den beiden Ländern Slowenien und Kroatien dahinfließt.
Ich wollte unbedingt die Quelle dieses Flusses finden. Nach zweimaligen Fehlversuchen schaffte ich es endlich dieses Jahr.
Meine Frau und ich verbrachten einen Tag in diesem urigen nur über zwei Grenzen zu erreichen dem Quellgebiet, wo ich auch meine Rute schwingen konnte. Aber in so naturbelassenen Wildrevieren erkennt man sofort den unterschied der Fischerei gegenüber voll besetzten Revieren in unseren Gebieten.
Den ersten halben Tag, wo ich es mit der Nymphe versucht hatte, blieb ich Schneider. Die Äschen die ich sehen konnte hatten mich natürlich schon längst in diesem kristallklaren Wasser wahrgenommen und verweigerten sofort meine Nymphen. Was ich auch versuchte, ich konnte sie vorerst nicht aus der Reserve locken. Erst Nachmittags als sich die ersten Ringe zeigten, konnte ich mich mit kleinen Fliegen (20iger Midge grün) einwenig wichtig machen. Als Erstes überlistete ich eine massige Bachforelle und dann doch noch sieben Äschen, welche mir eine besondere Freude bereiteten, da die Wildfische es mir in diesem Gebiet nicht leicht gemacht haben .Leider mußte ich auch dort feststellen ,daß Fischreiher und Kormoran ihr Unwesen treiben. Alles in Allem eine anspruchsvolle Fischerei in einer wunderschönen Landschaft.
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